Deal-Wochen bei Suzuki: Swift Sport 1.4 Boosterjet Hybrid ohne Zinsen

Bei Suzuki sind grad die Deal-Wochen am Start. Diverse Modelle gibt es neben den klassischen Finanzierungsmodellen mit einer Anzahlung, monatlichen Raten und einer Schlussrate auch als 50 / 50-Deal. Dabei fällt die Anzahlung deutlich höher aus, dafür gibt es knapp zwei Jahre keine monatlichen Raten.

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Vorverkauf des Mazda MX-30 hat begonnen

Ab sofort startet der Vorverkauf für den neuen Mazda MX-30, das erste Serienfahrzeug von Mazda mit reinem Elektro-Antrieb. Der Crossover rollt in der zweiten Jahreshälfte 2020 zu den deutschen Mazda-Händlern. Ab 33.490 Euro kann man sich bei Mazda elektrifizieren lassen. Zur Auswahl steht ebenfalls die limitierte Auflage Mazda MX-30 First Edition (ab 33.990 Euro) mit besserer Ausstattung und 2.600 Euro Vorverkaufsprämie.

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Hyundai Kona Elektro: Bis zu 8.000 Euro Preisnachlass

Wer sich für ein Elektroauto interessiert, sollte mal bei Hyundai vorbeischauen. Mit dem Hyundai KONA Elektro steht hier bereits seit längerer Zeit eine günstige Alternative zu den Premiumherstellern bereit. Zumal die Lieferzeiten dort auch nicht kürzer werden – Gerüchten zufolge leidet man unter argen Lieferproblemen für die Akkus.

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Volkswagen Vereinprämie: 300 Euro und Trainingsbesuch von Bundestrainer Joachim Löw gewinnen

Zum Start in das EM-Jahr 2020 hat Volkswagen eine besondere Aktion für alle Amateurfußballer in Deutschland: Die „Volkswagen Vereinsprämie“ ist am Start. Fußballklubs erhalten 300 Euro, wenn Manni auf der Sechs, Rolf im Sturm oder Peter an der Kreidemaschine – oder deren Verwandte ersten Grades – einen Neu- oder Jahreswagen von Volkswagen erwirbt. Hauptsache, Manni, Rolf und Peter sind Mitglied im Verein.

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Musterfestellungsklage: VW bietet betroffenen Kunden Vergleichslösung an

Langsam kommt doch Bewegung in den Dieselskandal. Nach dem hin und her der letzten Wochen hat VW nun eine Pressemitteilung herausgegeben, die betroffenen Kunden Hoffnung machen dürfte. Aus Sicht des VAG-Konzerns scheiterten die Verhandlungen mit Verbraucherschützern über den Vergleich „an unbegründeten Millionen-Forderungen der Klägeranwälte“. Das Vergleichspaket soll eine Höhe von insgesamt bis zu 830 Millionen Euro haben.

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