Nissan R34 GT-R Software: Flammen aus dem Auspuff

Nissan GT-R – eine der großen Legenden in Sachen Sportwagen, in Sachen Umbauten, in Sachen Ladedruck. Wohl dem, der nicht nur einen aktuellen GT-R sein Eigen nennen kann, sondern auch noch einen R33 und einen Nissan R34 GT-R.



Um letzteren geht es im Video: Da der RB26-Motor, der im R34 GT-R seine Runden dreht, eine ganze Menge Boost verträgt, wurde auch ein entsprechend großer Lader verbaut. Großer Turbolader bedeutet aber auch immer eine ganze Menge Abgasvolumen, damit der Lader Druck aufbauen kann. Daher ist nun ein kleinerer Lader verbaut, der dementsprechend früher ansprechen soll. Im Video ist die Programmierung zu sehen. Zum einen werden verschiedene Lastzustände angefahren, um das Ansprechverhalten zu testen.

Sozusagen als Bonus wird noch der Fuel Cut rausgenommen: Fuel Cut passiert dann, wenn der Fahrer bei hoher Last aus dem Gas geht und keine Leistung mehr anfordert. Das Steuergerät reduziert dementsprechend die Menge an eingespritztem Sprit. Wird aber ohne Anforderung weiter die selbe Menge Benzin eingespritzt und die Drosselklappe ist nun halb geschlossen, kann der Sprit im Zylinderblock nicht gezündet werden, geht einmal durch den Motor durch und explodert am bzw. im heißen Endrohr: Zack, schon kommen Flammen aus dem Auspuff.

Foto: Nissan

[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

3 Gedanken zu „Nissan R34 GT-R Software: Flammen aus dem Auspuff

  • 06/02/2019 um 11:16
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    Einmal GTR fahren, egal welches Baujahr, das wärs ❤️

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  • 06/02/2019 um 13:27
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    Der R34 sieht so geil aus. Schönster GTR von allen!

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  • 06/02/2019 um 20:18
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    Definitiv, Traumauto. Aber selbst wenn ich die Kohle hätte – Rechtslenker würde ich nicht holen…dann lieber den neuen Supra

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